Sehen Sie noch einige Illustrationen

Über 500 prominente, in der Öffentlichkeit bestens bekannt Personen

sind in meinem Buch  „Buntes Treiben“ als Karikatur abgebildet.

 


Hier noch ein kleiner Buchauszug.


Die angenehmen Seiten der internationale Politik.
Angela Merkel und Alexis Tsipras bei einem sehr privaten Dinner...

 

 

 

Angela Merkel und Alexis Tsipras

 

 

Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel ist eiligst nach Griechenland gereist, um den griechischen Ministerpräsidenten Alexis Tsipras zu fragen, ob er nun 300 oder 500 Milliarden für die nächste Tranche benötige.

 

Tsipras meinte nach kurzer Überlegung, dass 800 Milliarden für die nächsten Monate durchaus genügen würden.

 

„Wir Griechen sind halt ein stolzes und unbeugsames Volk, das sich aber auch in Bescheidenheit übt," meinte er.

 

Nach der demokratischen Abstimmung darüber, die die deutsche Bundeskanzlerin          - wie so oft - mit sich alleine durchführte und deren positiver Ausgang, wurde sie vom griechischen Ministerpräsidenten zu einem kleinen aber sehr privaten Dinner eingeladen...

Der Jäger nach Öl aller Sorten.
George W. Bush 2005 in Österreich

 

 

George W. Bush 2005 in Österreich

 

Nicht nur der Irak, sondern auch Österreich, und hier besonders die Steiermark,  ist wiederholt in das Visier der Hardliner des Pentagons geraten. Es gibt nicht wenige einflussreiche Persönlichkeiten in der US-amerikanischen Regierung, die die Ansicht vertreten, dass die USA aus strategisch-kulinarischen Gründen eingreifen müssten, um die Ölfelder, besonders in der Oststeiermark, unter ihre Kontrolle zu bringen.

 

George W. Bush, der Jäger nach Öl aller Sorten, führte ein strenges Gespräch mit dem österreichischen Bundeskanzler Wolfgang Schüssel und stellte ein unmissverständliches Ultimatum.

 

Zudem gibt es geheimdienstliche  Informationen, die besagen, dass  Öl aus der Steiermark immer wieder auch nach Russland exportiert wird, was Bush besonders erzürnte.

 

Niemand, und schon gar kein Russe sollte Endiviensalat mit etwas Knoblauch und warmen Erdäpfeln, gewürzt mit Apfelessig und köstlichem Kürbiskern-Öl aus der Steiermark genießen dürfen.

 

Diese Delikatesse sollte ausschließlich der hohen amerikanischen Gesellschaft vorbehalten sein.

 

So ein Milliardär hats schwer.
Ein Bad in den Milliarden

 

 

 Die Milliardäre Österreichs

 

Goldmünzen haben scharfe Kannten und nach wissenschaftlichen Untersuchungen sind Banknoten mit mehr Bakterien behaftet als Klobrillen in öffentlichen Toilettenanlagen.

 

Es ist nicht so angenehm ständig darin baden zu müssen, immer hochgeschlossen im Smoking mit Mascherl. Die Damen mit Dekolleté, kalten Brillanten auf der Brust und 18 Karat schwerem Gold an den Ohren und Fingern.

Dauernd Champagner trinken zu müssen macht Sodbrennen und an Austern ist schon so mancher elendiglich zu Grunde gegangen.

Es ist ein hartes Los Milliardär zu sein. -

Ja, wirklich.

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 Oben rechts: Karl Wlaschek,

von links: Ingrid Flick, Karl Piech, Fiona Pacifico Griffini-Grasser, Elisabeth Schaeffer, Heidi Horton, Helmut Sohmen, Franz Mayer-Melnhof,

 untere Reihe: Dietrich Mateschitz, Johann Graf, Frank Stronach.

Der Messias aus Kanada
Sie folgten seinen verlockenden Klängen.

 

 

Der Messias aus Kanada.

 

Verlockende Klänge drangen durch die Nacht und sie kamen aus allen Löchern Ritzen und Parteien, um ihm zu folgen. Mandatare wechselten ihre politische Farbe und er schaffte den Einzug ins Parlament.

 

Die Gründung seiner Partei werde in die Weltgeschichte eingehen und seine Partei werde den nächsten Bundeskanzler stellen, meinte er visionär.

Doch wie zuvor sein Engagement im österreichischen Fußball und sein Egoprojekt  mit der Pferderennbahn in Ebreichsdorf endete sein politischer Auftritt sang- und klanglos im Abseits.

 

„Ach Frank, wie hast du das nur mit MAGNA geschafft?“

 

So blieben nur seine tiefsinnige Weisheiten, die uns wirklich bereichert haben, wie zum Beispiel die äußerst überraschende Feststellung, dass „Frauen Menschen sind wie wir“ (Zitat).

 

Dafür sollte wir Frank Stronach dankbar sein.

Das haben wir vorher noch nicht gewusst.

Da hat sich in Wien noch was getan.
Es ist lang, lang her...

 

 

 

Das waren noch Zeiten...

 

 

...als Poldi Gratz das wiener Bürgermeister-Amt an Helmut Zilk übergab, dessen Frau, Dagmar Koller als Aldonza in „Der Mann von La Mancha“ in der wiener Volksoper zu sehen und zu hören war.

 

Heinz Werner Schimanko noch die Eden Bar führte und „Mörtel“ Lugner mit dem attraktiven russischen Tennisstar Anna Kurnikowa den Opernball besuchte, sehr zum Verdruss von „Mausi“ Lugner.

Die EAV und ihre Fata Morgana
Sie sahen Laila, die Königin der Nacht in der Wüste.

 

 

Die EAV und ihr Hit „Fata Morgana“.

 

 

An einem wunderschönen Sommermorgen brachen Sie zu einem Abstecher in die Wüste auf. Hoch auf ihren Kamelen erlebten sie die unendliche Weite, den weißen Sand und die endlosen Wogen der Dünen. Die hohen Temperaturen ließen die Landschaft flimmern.

Die richtige Inspiration für einen erfolgreichen Wüsten-Hit.

Und schon sahen sie die betörende Laila, die Königin der Nacht im gleisenden Sonnenlicht.

Sie waren fasziniert, hin und her gerissen, wie im Trance, sie konnten es gar nicht fassen.

Doch dann hieß es "Abrikadabri und furt war sie."

Glücklich zufrieden und durstig kamen sie am Abend heim und träumten noch lange von ihrer Laila.

 

Auch die Kamel unterhielten sich eine Weile lächelnd über die netten Herrn aus dem Abendland.

„Ja ja, es wird wohl die große Hitze gewesen sein, dass sie eine Laila in der Wüste gesehen haben wollen“, meinte das Oberkamel.

Ja ja, die Eva ist schuld.
Ein Schnäpschen in Ehren wäre besser gewesen.

 

 

So wäre es besser gewesen.

 

Also sprach der Herr: „Von allen Bäumen dürft ihr essen. Nur vom Baum der Erkenntnis nicht. Wenn ihr davon esst müsst ihr sterben.“ 

„Nein, nein, Blödsinn“, keifte die Schlange:  „Ihr werdet nicht sterben. Im Gegenteil, wenn ihr von den Früchten des verbotenen Baumes esst, werdet ihr werden wie Gott und erkennt Gut und Böse.“ 

 

„Ach halt du nur die Klappe“, sagte Eva zur Schlange und dann freundlich zum Herrn: „Wir haben von den Früchten der anderen Bäume einen köstlichen Obstler gebrannt. Die Früchte des verbotenen Baumes brauchen wir nicht, danke.“

Dann hob sie ihr Glas,  prostete ihrem Adam lächelnd zu und die ersten Obstler der Menschheitsgeschichte rannen menschliche Kehlen hinab.

 

Wärme durchflutete ihre Körper und  ein Wohlgefühl  breitete sich aus, wie man das auch heute noch beim Genuss eines Obstlers erleben kann.

Eva ergriff die Hand ihres Adam und gemeinsam verschwanden sie in den unendlichen Weiten des Garten Edens.

Eva sang leise den Schlager von Jürgen Drews „Ein Bett im Kornfeld“ und hin und wieder kicherte sie verdächtig...